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Natürlich wohnen

Bei der Einrichtung von Räumen kommt es vor allem auf den eigenen Geschmack an. Dabei ist es gar nicht so leicht, jeden Raum mit Leben zu füllen. Die Möbel müssen zu den räumlichen Gegebenheiten passen, aber auch mit den ausgesuchten Accessoires harmonieren. So wird eine Wohnung erst zum Zuhause, wenn die Einrichtung ein stimmiges Gesamtkonzept ergibt und sich das Gefühl von Geborgenheit einstellt. Holzmöbel können hier der ideale Begleiter sein. Mit der Vielseitigkeit des natürlichen Materials überzeugen sie auf ganzer Linie. Die Optik und Haptik laden sofort zum Wohlfühlen ein. Vor allem robuste und strapazierfähige Massivholzmöbel liegen voll im Trend und treten dabei stylisch, trendig und elegant auf.

Esszimmer

Das richtige Maß ist entscheidend

Beim Holz ist es wie so oft im Leben: Es kommt auf das richtige Maß an. Mit Holzmöbeln strahlen die Räume sofort Wohnlichkeit und Wärme aus. Zu viel Holz erreicht aber auch schnell das Gegenteil. Schöne Möbel wirken plötzlich klobig und der Raum wird dunkler wahrgenommen als er eigentlich ist. Hier kommt es auf die richtige Kombination an, damit die Stars aus Holz ihre ganze Wirkung entfalten. Holz und Glas oder Metall sind die Klassiker. Eine robuste Eichenplatte eignet sich ideal als Esstisch, mit einem filigranen Eisengestell kommt sie zudem leichtfüßig daher. Holzschränke oder Couchtische überzeugen vor allem in Kombination mit Glas, die das Holz noch lebendiger wirken lassen. Auch die Wirkung von Farben darf nicht außer Acht gelassen werden. Grün- oder Erdtöne heben der Naturcharakter, Weiß lässt dem Holz den optischen Vortritt und Blautöne strahlen zusätzliche Ruhe aus.


Holzplatte

Unikate zum Wohlfühlen

Durch die individuelle Maserung und das natürliche Material, hat jedes Möbelstück aus Holz seinen ganz eigenen Charakter. Es sind echte Unikate, für eine individuelle Einrichtung. Die unverfälschte Optik ist dabei volle Absicht: Astlöcher, Risse und Baumkanten sind erwünscht. Jede Verästelung und jede Maserung erzählen ihre ganz eigene Geschichte. Es kommen weitere Spuren hinzu und machen das Möbelstück lebendig. Während gerade Massivholzmöbel früher auch „massiv“ in Design und Gestaltung waren, ist die Palette der Gestaltungsmöglichkeiten heute unerschöpflich. Vom filigranen Bett im skandinavischen Design über den authentischen Baumstammtisch bis zum Vintage-Sideboard ist alles dabei.


Wohnzimmer

Vor lauter Holz den Wald nicht mehr sehen

Die Frage, welches Holz in das eigene Zuhause einziehen darf, ist gar nicht so leicht zu beantwortet. Bei der Einrichtung hat man hier die Qual der Wahl. Dunkels Holz setzt ein Statement in den Raum und überzeugt am besten im kontrastreichen Auftritt. Zum Beispiel lässt sich ein Bett aus Nussbaum gut von weißer Bettwäsche begleiten oder der dunkle Esstisch von hellen Stühlen. Helles Holz passt nahezu in jede Einrichtung, egal ob naturbelassen oder geölt. Auch in der Fertigungstechnik gibt es große Unterschiede. Bei der Furnierherstellung werden ausgewählte Baumstämme zu 0,5 Millimeter dicken Furnierblättern verarbeitet. Diese werden anschließend auf ein Trägermaterial wie Spanplatte, MDF oder Multiplex geleimt. So erhalten die Möbel durch das Furnier eine dekorative Echtholz-Oberfläche. Massivholzmöbel hingegen bestehen vollständig aus echtem Holz. Dafür werden unterschiedliche Holzschichten miteinander verleimt, gehobelt und dann verbunden. Beim Vollholz wiederum werden die Holzstücke komplett aus einem Stamm gesägt. So bleibt die natürliche Optik erhalten.

Holzpflege

Holzplatte

Massivholzmöbel sind wunderbar, robust und grundsätzlich langlebig. Trotzdem ist der natürliche Werkstoff auch sensibel und bedarf einer kontinuierlichen Pflege. Das Material lebt und arbeitet weiter, dabei braucht es Unterstützung. Unbehandelt verzeiht das Holzprodukt keine Unachtsamkeiten: Wasserflecken bleiben dauerhaft bestehen, auch kleine Kratzer entstehen schneller und verschüttete Getränke oder Speisen zieren die Oberfläche langfristig.

Tägliche Pflege

Beim allgemeinen Staubwischen sollten auch die Möbel aus Holz nicht ausgespart werden. Hier reicht ein trockenes, fusselfreies Baumwolltuch. Bei Bedarf kann zusätzlich Möbelseife verwendet werden. Leichte Verschmutzungen sollten möglichst schnell feucht abgewischt werden. Anschließend nochmal mit einem trockenen Tuch darüberwischen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.

Gut geölt ist halb gewonnen

Insbesondere Tische und Arbeitsplatten aus Massivholz sollten in jedem Fall geölt werden. Ein gutes Öl wirkt als staub- und schmutzabweisende Schicht und bietet damit den perfekten Schutz bei täglicher Beanspruchung. Darüber hinaus wird das Austrocknen des Holzes verhindert und der individuelle Charakter des Materials sichergestellt. Nachölen ist auch erlaubt, je nach Produkt kann das etwa ein- bis zweimal im Jahr erfolgen.

Erste Hilfe

Verschüttete Flüssigkeiten wie Fruchtsäfte, Kaffee oder auch Alkohol sollten unmittelbar nach dem Malheur mit einem saustarken Tuch entfern werden. Dabei gilt Tupfen nicht Reiben, damit die Flüssigkeit nach Möglichkeit gar nicht erst in die Materialoberfläche eindringt. Bei starkem Schmutz oder Kratzern darf gerne mit feinem Schleif- oder Schmirgelpapier etwas gröber vorgegangen werden. Anschließend wird das Holz dann nochmal mit Öl behandelt.