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Lieblingskleider bestens verpackt

Mit dem passenden Kleiderschrank muss man von gutem Geschmack im Schlafzimmer nicht länger träumen. Der begehbare Kleiderschrank ist wohl die begehrteste Lösung, wenn man über eine Nische im Schlafzimmer verfügt oder sogar über einen zusätzlichen Raum. Aber passende Kleiderschränke, die die gesamte Einrichtung gekonnt abrunden, sind mindestens ebenso schick. Egal ob offenes Schranksystem, Schwebetüren-, Falt- oder Drehtürenschrank, Holzfronten, lackierte Oberflächen oder Glas, hier bleiben keine Wünsche offen. So ist auch das Outfit für den nächsten Tag schnell gefunden. Bei Möbel Bald finden Sie eine große Auswahl mit individuellen Alternativen ganz nach Ihrem Geschmack und passend für Ihre Raumgröße.

Schwebender Auftritt

Schwebender Auftritt

Schwebetürenschränke sind nicht nur praktisch, sondern überzeugen mit einem zeitlos schönen Design. Sie sind im Prinzip die Schiebetüren 2.0. Während Schiebetüren oben und unten durch Schienen laufen, gibt es bei den Schwebetüren im oberen Bereich eine Nut, in der die Tür über Rollen läuft. Der untere Bereich „schwebt“ damit über dem Boden. Meist ist zusätzlich eine automatische Stopp-Funktion integriert, die verhindert, dass die Türen zugeknallt werden. Dieses System ist vor allem platzsparend, da sie nicht nach vorne geöffnet werden. Auch in Sachen Design gibt es hier keine Grenzen. Egal ob Spiegeltür, die den Raum optisch noch vergrößert, edle Glasfronten im passenden Farbstil oder rustikale Holzfronten für einen natürlichen Auftritt. Auch Kombinationsmöglichkeiten sind gerne gesehene Begleiter. Eine integrierte Beleuchtung sorgt zusätzlich für eine strahlende Optik.

Drehbare Türen

Drehbare Türen

Der Drehtürenschrank ist der Klassiker unter den Kleiderschränken. Die Türen öffnen sich nach außen und sind an der Seite mit Scharnieren befestigt. Je nach Planung lassen sie sich hierbei nach links oder rechts öffnen. Egal ob schmaler Eintürer, traditionell mit zwei Flügeltüren oder mehrere Türen nebeneinander: Mit den Drehtürenschränken findet man den passenden Begleiter für jedes Schlafzimmer. Da sie auch in geringeren Breiten als Schwebetürenschränke erhältlich sind, eignen sie sich auch für kurze Wände. Die Gestaltung der Türen lässt keine Wünsche offen. Sie lassen sich mit Spiegel versehen, beliebig lackieren oder im natürlichen Holz-Look bewundern. Für einen besonders gradlinigen und modernen Stil kann bei vielen Schränken auch auf die Griffe verzichtet werden, da hier Tip-On-Beschläge verbaut sind. Ein einfaches Anstupsen genügt zum Öffnen.

Falten ist das Zauberwort

Falten ist das Zauberwort

Dieser vorteilhafte Türmechanismus ist etwas aus der Mode gekommen und dabei ist er eine intelligente Alternative. Drehtüren brauchen immer einen gewissen Platz nach vorne, um sich problemlos öffnen zu lassen. Außerdem klauen sie, je nach Fensterposition, möglicherweise Tageslicht. Bei den Falttüren hingegen, bilden je zwei Türen eine Einheit, die in der Mitte durch ein Scharnier verbunden ist. Mit einem Griff werden also gleich zwei Schranktüren in nur eine Richtung geöffnet. Sie drehen sich also nicht nach außen, sondern falten sich auf einer Seite zusammen. Ein kleines Schlafzimmer profitiert aus Platzgründen von dieser Technik. Bei vielen Modellen mit vier Türen, sind die mittleren oftmals verspiegelt. So bleibt der Spiegel immer außen und das Outfit lässt sich ganz gleich prüfen.

Der Mix macht es

Der Mix macht es

Besonders bei großen Schranksystemen muss man sich gar nicht auf einen einzigen Türmechanismus festlegen. Vor allem bei Eckschranklösungen macht es Sinn beispielsweise zwischen großen Fronttüren eines Schwebeschrankes und Drehtüren für die Ecke zu wechseln. Außerdem lockern Schubladen die gesamte Optik des Schrankes auf und sorgen für gekonnte Unterbrechungen. Auf diese Weise lässt sich der Stauraum auch flexibel zusammenstellen und ideal strukturieren. Mit durchdachten Zubehörsystemen kann auch die Inneneinrichtung genau nach den eigenen Bedürfnissen angelegt werden. Schubkästen, Auszüge, Innenspiegel, Licht und Boxen setzten die Lieblingskleider gekonnt in Szene.

Kleiderschrank ausmisten

Kleiderschrank ausmisten

Die meisten kennen den Satz „Ich hab´ nichts zum Anziehen“ auch in Kombination mit einem überquellenden Kleiderschrank. Damit ist jetzt Schluss, denn wir verraten Ihnen, wie Sie gekonnt ausmisten und mit System einräumen. Minimalismus ist im Trend und macht den Alltag ein kleines Stückchen leichter.

  • Inventur: Manchmal kann man den Inhalt des eigenen Kleiderschrankes gar nicht mehr überblicken. Erstmal muss also alles raus und sortiert werden. Auf einen Stapel kommen die Hosen, auf einen anderen die T-Shirts, es folgen Blusen usw.
  • Drei Stapel: Jetzt geht es ans Eingemachte und ans Entscheiden. Am besten bildet man drei Stapel: a) Möchte ich behalten! b) Weiß nicht genau. c) Kann weg. Hierbei darf man auf keinen Fall zimperlich sein. Etwas, das ein Jahr nicht getragen wurde kann definitiv weg. Alles was gar nicht oder nicht richtig passt auch
  • Weiß nicht: Gibt es nicht. Es gibt viele Stücke, die wurden früher vielleicht gerne getragen, heute aber nicht mehr. Sachen die besonders teuer waren, aber viel zu selten getragen werden, werden ebenfalls aussortiert. Wackelkandidaten einfach anziehen und kritisch begutachten. Im Zweifel morgen den ganzen Tag tragen und entscheiden, ob man damit glücklich war. Wenn nicht: Weg damit.
  • Richtig(!) einräumen: Wenn alle Kleidungsstücke sortiert sind, geht es ans Einräumen. Am sinnvollsten ist es zunächst nach Typ und dann innerhalb eines Typen-Stapels nach Farben zu sortieren.

Wohin mit den aussortierten Klamotten: Die erste Möglichkeit ist Spenden. Auf diese Weise tut man sogleich etwas Gutes und spendet die Kleidungsstücke an Bedürftige. Über die Altkleider-Container ist die Weitergabe auch ganz einfach. Wenn sich bei den aussortierten Stücken echte Schätzchen verstecken, können sie auch leicht verkauft werden. Egal ob Flohmarkt, ebayKleinanzeigen oder andere Online-Anbieter. Daraus kann man auch ganz leicht ein Gemeinschaftsevent machen und gemeinsam mit den besten Freundinnen ans Sortieren gehen. Hier finden ein paar Stück möglicherweise direkt einen neuen Besitzer.